Geschichte

1971
Gründung des Missionswissenschaftlichen Instituts Missio e.V. (MWI) auf Initiative des Internationalen Missionswerks Missio e.V.

1972
Bestätigung von der Deutschen Bischofskonferenz.

1974
Erstmalige Beteiligung am Deutschen Katholikentag.

1978
Anerkennung von der Kongregation für die Evangelisierung der Völker.

1982
Wiederholte Beteiligung am Deutschen Katholikentag.

1991
20-jähriges Bestehen des MWI wird mit einem Kolloquium gefeiert.

2003
Mit der Preisverleihung an Agnes Brazal von den Philippinen, für ihren Beitrag "Beyond the Religious and Social Divide. The Emerging Mindanawon Identity" wird zum ersten Mal eine Frau aus Asien ausgezeichnet. Sie erhält den Preis für kontextuelle Theologie und Philosophie "Religiöse Identität und Migration".

2005
Benefiz-Konzert für Ruanda. 10 Jahre Völkermord in Ruanda und Krieg in Zentralafrika.

2007
Mit der Beteiligung zur Errichtung des Zentrums für Religionswissenschaft in Ho-Chi-Minh-Stadt kommt der interreligiöse Dialog auch im kommunistischen Vietnam an. Damit ist ein wichtiges Ziel erreicht.

2007
Im selben Jahr veranstaltet das MWI ein Benefiz-Konzert zugunsten von Stipendiaten im Libanon.

2010
Benefiz-Konzert zugunsten indischer Stipendiatinnen und Stipendiaten veranstaltet durch das MWI und missio Aachen e.V.

2011
Sein 40jähriges Bestehen feiert das MWI mit einem Kolloquium in Bonn.

Die Freude teilen

Pfr. Günter Ludwig

„Mein Goldenes Priesterjubiläum feierte ich mit einer dreitägigen Fußwallfahrt mit meiner früheren Gemeinde und einem Hochamt. Dabei blickte ich dankbar auf meinen Weg zurück und betete für die MWI-Stipendiaten und ihren Weg mit ihren Gemeinden. Zugunsten einer Spende für die Stipendiaten verzichtete ich auf Geschenke und möchte so die geistige und materielle Solidarität mit der jungen Kirche im Süden zum Ausdruck bringen."

Pfarrer Günther Ludwig