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Band 37: Ordensleben interkulturell. Eine neue Vision
Diana de Vallescar Palanca

 

Ordensleben interkulturell 
 
Wie können die Ordensgemeinschaften mit der kulturellen Vielfalt der modernen Welt kreativ umgehen? Was unterscheidet sie als Vertreter der Weltkirche von anderen "global players"? Die Autorin beschreibt auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen als Ordensfrau, die zwischen Welten und Kulturen lebt und arbeitet, die "Brücken", die das Ordensleben zur Pluralität der Welt schlagen muss. Das Ergebnis ihres Buches ist eine neue Verortung und eine neue Vision des Ordenslebens heute.

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Diana de Vallescar Palanca, stj (Barcelona, *1962) gehört der Gesellschaft der Heiligen Theresia von Jesus (Companía de Santa Teresa de Jesús) an. Sie hat an der Universität Complutense von Madrid in Philosophie promoviert und Theologie an der Päpstlichen Universität von Mexiko sowie am Instituto Superior de Ciencias Morales von Madrid studiert. Seit 2003 lebt sie wieder in Europa.
Als Schülerin zweier Pioniere der Interkulturalität (Raimon Panikkar und Raúl Fornet-Betancourt) widmet sie sich gegenwärtig der Erforschung der interkulturellen Erfahrung und ihren philosophischen, theologischen und erziehungswissenschaftlichen Folgen sowie deren Verbindung mit der Gender-Perspektive. Als Verfasserin zahlreicher Artikel in Fachzeitschriften und als Mitarbeiterin in verschiedenen Grundlage- und Nachschlagewerken leitet sie Seminare, Konferenzen und theologische Workshops in verschiedenen nationalen und internationalen Zentren und gibt regelmäßig Kurse an Instituten verschiedener Orden über Interkulturalität und Ordensleben.  

Diana de Vallescar Palanca, Ordensleben interkulturell. Eine neue Vision, Freiburg i. Br., Verlag Herder 2008 (Theologie der Dritten Welt 37), 168 S., ISBN 978-3-451-29655-0, € 19,95.

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Inhaltsverzeichnis

 

Ordensleben interkulturell 

Eine neue Vision 


Vorwort zur deutschen Ausgabe von Hermann Schalück ofm

Prolog von Raimon Panikkar 

Einführung von Diana de Vallescar Palanca 

Kapitel I: Die neuen Entwicklungslinien der Welt   

            Das Auftauchen der kulturellen Diversität

            Lernen, mit der neuen Wirklichkeit umzugehen

            Die Diversität ist immer da, aber „verborgen“

            Das Ordensleben und seine „ungelösten Aufgaben“

Kapitel II: Die neue Kartographie des Ordenslebens
            Auf der Suche nach dem Leben
            Im Anfang war die Diversität
            Die „Landkarte der Diversitäten“ im Ordensleben
            Bilanz ziehen
            Wie ist diese Diversität zu leben?
            Auf der Suche nach einem neuen „Ort der Identifikation“
            Sich von der Diversität tragen lassen, sie steuern oder führen
            Die Diversität, die bereichert und erneuert 

Kapitel III: Blickpunkt und Horizont
            Über das „Attribut“ der Menschheit
            Verschiedene Blicke, mit denen wir schauen
            Züge des Ethnozentrismus und die Diskriminierung
            Für eine Änderung des Blicks
            Die Botschaft der Diversität im Ordensleben


Kapitel IV: Die interkulturelle Reise
            
Die neue Situation: „zwischen“ hier und dort
            
Veränderungen und Konflikte zwischen „hier“ und „dort“
            Route für die interkulturelle Reise
            Kulturelle Dimensionen
            Brücken schlagen, Wege erschließen


Kapitel V: Einige Spuren der Interkulturalität im Christentum 

            Die „pfingstlichen“ Zeichen 

            Plurale Wege des Christentums

            Die Gemeinde von Korinth: Ikone des ersten interkulturellen Labors

 

Um zum Schluß zu kommen ... oder um anzufangen?                     

            Die Diversität/die Unterschiede verlangen nach etwas Neuem

            „Neuer Wein in neue Schläuche“

            Die interkulturelle Weisheit

            Interkulturalität: diese „fremde Lebensform“

 

Nachwort von Raúl Fornet-Betancourt

 

Zur Autorin

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