Die Analyse gesellschaftlicher Umbruchprozesse lässt erkennen, dass diese Prozesse nicht nur die europäischen Kirchen vor neue Herausforderungen stellt. Auch die Kirchen des Südens sind von ihnen betroffen.
Das hat zu einem anhaltenden Dialogprozess geführt, der in seinen verschiedenen Etappen zwischen Deutschland und Frankreich, Ost und West,
französisch- und deutschsprachigem Europa und Brasilien von diesen Schritten bestimmt ist:
-
die Frage nach den Gesellschaften erheben, von denen die Kirchen ein Teil sind,
-
das Gespräch über die Quellen anregen, aus denen Menschen in diesen gesellschaftlichen Situationen leben,
-
für möglich halten, dass Kirchen in diesen Gesprächsprozessen sich neu aufbauen und noch werden.
|