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22. Weltkongress der Philosophie in Seoul
"Philosophie in Asien, Afrika und Lateinamerika" lautete die Podiumsdiskussion beim 22. Weltkongress der Philosophie in Seoul, die das Lateinamerika-Referat mit der Koreanischen Gesellschaft für Philosophie gemeinsam organisiert hat.

 

Auf Einladung des Organisationskomitees des 22. Weltkongresses für Philosophie organisierte das Lateinamerika-Referat des MWI in Zusammenarbeit mit der Koreanischen Gesellschaft für Philosophie (KPA) eine "Special Session" zum Thema Interkulturelle Philosophie.

Es wurde ein Überblick über die neuesten Entwicklungen kontextueller Philosophien in Afrika, Asien und Lateinamerika geboten.

Die Hauptreferate wurden gehalten von:

Johannes K. Akenda (Kongo), Héctor Samour (El Salvador), Pham Van Duc (Vietnam) und Raúl Fornet-Betancourt. Die anschliessende Diskussion wurde von Prof. Sangbong Kim moderiert.

 

 

"Umdenken der Philosophie heute" lautete das Veranstaltungsmotto des 22. Weltkongresses der Philosophie, dem mehr als 1500 Philosophen und Philosophinnen aus über 100 Ländern gefolgt sind.  Der Dialog zwischen den Kulturen und die Rolle der Philosophie in der Gegenwart standen im Mittelpunkt  der Konferenz, die vom 30. Juli bis zum 5. August 2008 an der Seoul National University stattfand.


Internet: www.wcp2008.or.kr 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bild 1: Raúl Fornet-Betancourt (1. von links), Enrique Dussel (Mitte), Héctor Samour (5. von links)

 

Further information:
  
Interkulturelle Philosophie
Philosophie im Dialog der Kulturen
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