
... Dies merkte man an der großen Zahl der Teilnehmenden aus Argentinien, Uruguay, Chile, Bolivien, Ecuador, Brasilien, Mexiko, Nicaragua, Mozambique, Kongo, Korea, Indien etc. Die Veranstaltung wurde von etwa 200 bis 250 Menschen besucht. Aber die große Anerkennung dieser MWI-Seminarreihe kam auch dadurch zum Ausdruck, dass das Ministerium für Wissenschaft und Kultur den Kongress als eine Veranstaltung mit nationalem Interesse erklärt hat. Der Kongress wurde übrigens auch von der Kulturministerin des Bundeslandes Buenos Aires, Frau Dr. Adriana V. Puiggrós, eröffnet. Zu den erfreulichen Ergebnissen des Kongresses zählte auch die Zahl der Anfragen lateinamerikanischer Missionsinstitute hinsichtlich unserer Expertise im Bereich des interkulturellen und interreligiösen Dialogs. Die Partnerinnen und Partner sehen in der Arbeitslinie eine grundlegende Perspektive für die Erneuerung der Missionswissenschaft. Ebenso wurde durch die Diskussion der Fragestellung die sozialpolitische Relevanz von Menschenbildern für die gesellschaftliche Orientierung hervorgehoben. Aufgrund der Bedeutung dieser anthropologischen Frage wird diese auf dem nächsten Kongress in Korea 2009 weiter vertieft werden. Die Tagungsergebnisse werden 2008 wie üblich in der Reihe "Denktraditionen im Dialog: Studien zur Befreiung und Interkulturalität" des IKO-Verlags in Frankfurt a. M. publiziert. Konzept der Tagung Ausführlicher Bericht der Tagung von Dr. Helene Büchel Dokumentation der bisherigen Tagungen Bilder der Tagung: 
Bild 1: Dina Picotti, Adriana Puiggros, Bildungsministerin, Bild 2: Vincent Furtado, Carlos und Silvio Feldmann, Rektor der Universität General Sarmiento Belvedere und Heisook Kim


Bild 3: Gang Gyuyeo und Chung Yonghwan Bild 4: Juan Carlos Scannone, Aldo Ameigeiras und Mario Lipsitz  
Bild 5: Severino Ngoenha Bild 6: Antonio Sidekum, Läennec Hurbon, Jorge Seibold und Milton Cáceres |